Vscan Air SL: Cardiac Guidance und AutoEF im Herzultraschall verstehen

Ultraschallbild mit grünem Qualitätskreis in der Führungseinblendung

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Einleitung:

Wer ein mobiles Ultraschallgerät wie das Vscan Air SL für kardiale Untersuchungen einsetzen möchte, braucht vor allem eines: klare Orientierung im Untersuchungsablauf. Genau hier setzt die softwaregestützte Führung an. Für Praxis, Klinik und medizinisches Fachpersonal bedeutet das mehr Struktur bei der Bildakquise, eine bessere Einschätzung der Bildqualität und einen nachvollziehbaren Workflow bei ausgewählten Herzansichten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Vscan Air im kardiologischen Einsatz?

Das Vscan Air ist ein tragbares Ultraschallsystem, das mit kompatiblen mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Im hier relevanten Kontext steht vor allem die kardiale Bildführung im Mittelpunkt. Die Software unterstützt Anwenderinnen und Anwender dabei, standardisierte Herzansichten gezielter anzusteuern, die Bildqualität während der Untersuchung einzuschätzen und Aufnahmen zu speichern.

Wichtig ist dabei: Das Vscan Air führt nicht einfach nur durch Menüs. Es verbindet mehrere Hilfen in einem Arbeitsablauf:

  • statische Anleitung zur Patientenlagerung, Sondenposition und Zielansicht

  • bewegungsbezogene Führung für kleine Korrekturen der Sonde

  • Qualitätsanzeige für die laufende Bewertung der Bildakquise

  • AutoCapture für automatische Clip-Erfassung bei ausreichender Qualität

  • Save Best Clip für das Speichern des besten kurzen Clips einer Untersuchungssituation

  • AutoEF zur automatisierten Schätzung der Ejektionsfraktion bei geeigneten Ansichten

Gerade bei mobilen Einsätzen kann diese Struktur helfen, Untersuchungen reproduzierbarer zu machen.

Wie startet der kardiale Workflow mit Vscan Air?

Nach dem Koppeln der Sonde wird im Vscan Air das Werkzeug für die kardiale Führung ausgewählt. Anschließend startet ein Standardprotokoll automatisch, sofern ein solches hinterlegt ist. Falls kein Standard definiert wurde, wählen Anwenderinnen und Anwender ein Protokoll manuell aus.

Das ist mehr als eine Komfortfunktion. Ein festgelegtes Protokoll bringt Ordnung in den Ablauf. Es definiert, welche Ansichten erfasst werden sollen und in welcher Reihenfolge das System durch die Untersuchung führt.

Protokollliste in der Cardiac-Guidance-Oberfläche mit mehreren auswählbaren Untersuchungsprotokollen
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Bereits an diesem Punkt zeigt sich ein zentraler Vorteil des Vscan Air: Der Workflow kann an den klinischen Bedarf angepasst werden. Verfügbare Protokolle umfassen kurze und längere Abläufe sowie indikationsbezogene Varianten. Zusätzlich lassen sich Protokolle verwalten, ausblenden und individuell anpassen.

Welche Hilfen bietet Vscan Air bei der Bildakquise?

Die Führung im Vscan Air arbeitet in zwei Ebenen. Zuerst wird erklärt, wie die Untersuchung begonnen werden soll. Danach folgen laufende Korrekturhinweise während der Bildsuche.

1. Statische Führung

Die statische Führung beschreibt drei Dinge:

  • Patient: empfohlene Lagerung für das jeweilige Schallfenster

  • Sonde: Position auf dem Thorax und Ausrichtung des Markers

  • Bild: Referenzansicht der Zielstruktur

Für parasternalen und apikalen Zugang ist die Linksseitenlagerung mit angehobenem linken Arm die bevorzugte Position, wenn sie möglich ist. Falls das nicht umsetzbar ist, können Aufnahmen auch in Rückenlage erfolgen. Für subkostale Ansichten ist Rückenlage sinnvoll, idealerweise mit angewinkelten Knien.

Diese Hinweise sind praxisrelevant. Denn gerade im Herzultraschall beeinflussen Lagerung, Zwischenrippenraum, Luftüberlagerung und Orientierung die Bildqualität erheblich.

Benutzeroberfläche mit Körperdiagramm zur Sondenposition und Referenzbild einer Herzansicht
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2. Bewegungsführung in Echtzeit

Sobald anatomische Strukturen sichtbar werden, gibt das Vscan Air konkrete Hinweise für kleine Sondenbewegungen. Die Software arbeitet dabei mit vier grundlegenden Bewegungsmustern:

  • Sliding oder Verschieben

  • Rotating oder Drehen

  • Rocking oder Kippen entlang der Markerachse

  • Tailing oder Kippen entlang der anderen Achse

Entscheidend ist, dass diese Bewegungen immer in Bezug auf die Patientin oder den Patienten zu verstehen sind. Das Vscan Air fordert bewusst kleine und langsame Korrekturen. Große, hektische Bewegungen verschlechtern meist die Nachführbarkeit und damit die Reaktion der Qualitätsanzeige.

Übersicht mit Bewegungsanweisungen für Slide, Rotate, Rock und Tail in mehrere Richtungen
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Warum sind Schallfenster und Sondenmarker beim Vscan Air so wichtig?

Beim Herzultraschall kommt es darauf an, zwischen Rippen und mit möglichst wenig Lungenüberlagerung zu schallen. Das ist keine Besonderheit des Vscan Air, aber für die softwaregestützte Führung besonders wichtig. Nur wenn Herzstrukturen erkennbar sind, kann die Führung sinnvoll reagieren.

Ebenso wichtig ist der physische Marker an der Sonde. Wer mit dem Vscan Air arbeitet, sollte die Orientierung des Markers sicher beherrschen. Die Software zeigt die gewünschte Richtung an, aber die praktische Umsetzung hängt davon ab, ob die Sonde korrekt gehalten und geführt wird.

Für den Alltag heißt das:

  • Gel großzügig auftragen, um Luft zwischen Haut und Sonde zu vermeiden

  • ausreichenden Anpressdruck verwenden

  • geeignete Interkostalräume systematisch aufsuchen

  • Markerlage bewusst kontrollieren

Wie bewertet Vscan Air die Bildqualität?

Ein zentrales Element im Vscan Air ist die Qualitätsanzeige. Sie steigt oder fällt abhängig davon, wie nah das aktuelle Bild an der diagnostisch verwertbaren Zielansicht liegt. Für Anwenderinnen und Anwender ist das besonders nützlich, weil die Rückmeldung nicht erst am Ende erfolgt, sondern während der Sondenbewegung.

Ein praktischer Grundsatz lautet: Sobald die Anzeige reagiert, sollten Bewegungen noch kleiner und langsamer werden. Wenn die Bewertung in einen guten Bereich steigt, ist Stabilität entscheidend. Das System braucht Zeit, um die Bildqualität sicher einzuordnen.

Ultraschallbild mit grünem Qualitätskreis in der Führungseinblendung
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Damit wird das Vscan Air nicht zum Ersatz für Erfahrung, aber zu einem klaren Feedback-Instrument während der Untersuchung.

Wie funktionieren AutoCapture und Save Best Clip beim Vscan Air?

Wenn die Qualitätsanzeige beim Vscan Air den grünen Bereich erreicht und dort für mindestens zwei Sekunden gehalten wird, kann das System die Aufnahme automatisch speichern. Diese Funktion heißt AutoCapture.

Für die Praxis ist das hilfreich, weil in diesem Moment nicht zusätzlich manuell ausgelöst werden muss. Das kann die Stabilität der Sonde verbessern. Wird die Qualität lange genug gehalten, kann das System einen Clip von bis zu vier Sekunden erfassen.

Gelingt das Halten im grünen Bereich nicht, kommt eine zweite Funktion ins Spiel: Save Best Clip. Dabei merkt sich das Vscan Air den besten kurzen Clip aus der jeweiligen Untersuchungsphase und speichert ihn auf Anforderung.

Benutzeroberfläche mit markierter Schaltfläche Save Best Clip während einer Herzaufnahme
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Das ist besonders dann nützlich, wenn:

  • die Bildqualität kurz gut ist, aber nicht stabil gehalten werden kann

  • Atmung oder Lagerung die Aufnahme erschweren

  • die automatische Schwelle nicht sicher erreicht wird

Zusätzlich können erfahrene Anwenderinnen und Anwender Clips oder Einzelbilder auch manuell speichern.

Was leistet AutoEF im Vscan Air?

Eine wichtige Funktion des Vscan Air ist AutoEF. Dabei handelt es sich um eine automatisierte Schätzung der Ejektionsfraktion auf Basis geeigneter Herzansichten. Die Berechnung erfolgt nicht beliebig, sondern nur dann, wenn bestimmte Ansichten in ausreichender Qualität erfasst wurden.

Zu den relevanten Ansichten gehören nach den vorliegenden Informationen:

  • parasternal lange Achse

  • apikale Vierkammeransicht

  • apikale Zweikammeransicht

Die EF wird als Prozentwert angezeigt und kann sich aktualisieren, wenn weitere geeignete Ansichten hinzukommen. Zusätzlich wird ein Konfidenzintervall dargestellt. Ein engeres Intervall spricht für eine präzisere Schätzung innerhalb dieses Workflows.

AutoEF-Bericht mit Prozentwert und Bereichsanzeige in der Benutzeroberfläche
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Für die Einordnung ist wichtig:

  • AutoEF setzt ausreichende Bildqualität voraus

  • nicht jede aufgenommene Ansicht fließt automatisch in die Berechnung ein

  • mit zusätzlichen verwertbaren Ansichten kann sich die Genauigkeit verbessern

Damit unterstützt das Vscan Air die strukturierte Befunderhebung, ersetzt aber nicht die fachliche Bewertung durch qualifiziertes medizinisches Personal.

Wie lassen sich Protokolle im Vscan Air anpassen?

Ein oft unterschätzter Punkt ist die Protokollverwaltung. Das Vscan Air erlaubt es, bestehende Protokolle zu bearbeiten, Ansichten auszublenden, die Reihenfolge zu verändern und neue Protokolle anzulegen. Auch ein Standardprotokoll kann festgelegt werden, das beim Start automatisch öffnet.

Das ist für unterschiedliche Einsatzbereiche wichtig. Eine Notaufnahme, eine internistische Praxis und eine Station mit wiederkehrenden Fragestellungen brauchen nicht zwingend denselben Ablauf. Ein passendes Protokoll spart Zeit und schafft Verlässlichkeit.

Darüber hinaus können Protokolle auch ungesteuerte Schritte enthalten. Das ermöglicht es, innerhalb eines strukturierten Ablaufs bewusst Sequenzen ohne aktive Führungsanweisungen einzubauen.

Bearbeitungsansicht eines Protokolls mit auswählbaren Herzansichten und Reihenfolgeoptionen
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Welche Grenzen sollten Anwenderinnen und Anwender beim Vscan Air kennen?

Ein mobiles System mit Führungssoftware ist nur dann sinnvoll einsetzbar, wenn seine Grenzen verstanden werden. Beim Vscan Air ergeben sich diese Grenzen vor allem aus Bildqualität, Anatomie und Untersuchungssituation.

Wenn keine Bewegungsführung erscheint

Bleiben Herzstrukturen unsichtbar, kann die Software keine sinnvolle Korrekturanweisung geben. Dann hilft systematisches Vorgehen:

  • langsame kreisende Suchbewegungen im Schallfenster

  • neu ansetzen in einem anderen Interkostalraum

  • Qualitätsanzeige beobachten und bei Reaktion sofort langsamer werden

  • Tiefe prüfen oder anpassen, falls erforderlich

Wenn zu viele Hinweise gleichzeitig erscheinen

Mehrere Korrekturhinweise können bedeuten, dass mehr als eine Bewegung sinnvoll ist. Häufig ist es aber auch ein Zeichen dafür, dass die Sonde zu schnell bewegt wird. Das Vscan Air reagiert am besten auf kleine, kontrollierte Änderungen.

Wenn das Bild kurz schlechter wird

Das muss nicht bedeuten, dass die Korrektur falsch war. Häufig entstehen Rippen- oder Lungenartefakte. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, der Richtung zunächst weiter zu folgen und dann ober- oder unterhalb der Rippe neu anzusetzen.

Wenn ein gutes Bild nicht automatisch gespeichert wird

Ein optisch plausibles Bild reicht nicht immer aus, um die AutoCapture-Schwelle zu erreichen. Das Vscan Air bewertet auch Kriterien wie Tiefe und Achsenausrichtung. In solchen Situationen kann Save Best Clip die praktikablere Lösung sein.

Welche Rolle spielt die Tiefeneinstellung beim Vscan Air?

Die Tiefe ist im Vscan Air ein sensibler Parameter. Die Software kann Hinweise zur Tiefenanpassung geben. Außerdem ist eine automatische Tiefenanpassung verfügbar, wenn diese in den Einstellungen aktiviert ist.

Für größere Patientinnen und Patienten oder schwierige Schallbedingungen kann eine manuelle Anpassung trotzdem relevant sein. Zu geringe Tiefe kann die Zielstruktur abschneiden. Zu große Tiefe verschlechtert Übersicht und Detailerkennung. Die richtige Einstellung verbessert daher nicht nur das Bild, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Führung sinnvoll reagiert.

Einstellungsmenü mit aktivierter automatischer Tiefenanpassung
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Welche Bedeutung hat die Atmung bei Untersuchungen mit Vscan Air?

Auch das zeigt der praktische Einsatz des Vscan Air: Die Atmung kann darüber entscheiden, ob eine Ansicht stabil sichtbar bleibt. Wenn das Herz bei Ein- oder Ausatmung aus dem Schallfenster verschwindet, ist eine kurze Atemkoordination hilfreich. Eine sanfte Ausatmung mit kurzem Atemanhalten kann die Bildstabilität verbessern.

Das ist keine Besonderheit nur des Vscan Air, wird aber im mobilen, schnellen Untersuchungsumfeld oft unterschätzt. Gute Bilder entstehen nicht allein durch Software, sondern durch die Kombination aus Lagerung, Sondenführung, Tiefe, Druck und Atemführung.

Was bedeutet das für Praxis und Klinik?

Das Vscan Air kann den Herzultraschall im mobilen oder ergänzenden Einsatz strukturieren. Besonders wertvoll ist das dort, wo Untersuchungen schnell, nachvollziehbar und mit klarer Benutzerführung ablaufen sollen. Für Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal bedeutet das vor allem mehr Orientierung im Untersuchungsprozess.

Im Alltag kann sich daraus konkreter Nutzen ergeben:

  • weniger Suchaufwand durch geführte Sondenkorrekturen

  • bessere Standardisierung über definierte Protokolle

  • klarere Rückmeldung zur Bildqualität während der Untersuchung

  • strukturierte Speicherung von Clips und Berichten

  • sinnvolle Unterstützung bei ausgewählten EF-bezogenen Fragestellungen

Für Einrichtungen, die Medizintechnik nicht nur beschaffen, sondern verlässlich in den Alltag integrieren wollen, zählt aber noch mehr als das Gerät selbst. Entscheidend sind Einweisung, Protokollabstimmung, Erreichbarkeit bei Fragen und ein Serviceprozess, der Ausfallzeiten planbar hält. Genau hier ist ein persönlicher Partner wie ROWAMED relevant.

Worauf Sie achten sollten

  • Wählen Sie im Vscan Air ein Protokoll, das zu Ihrem tatsächlichen Workflow passt.

  • Achten Sie konsequent auf die Markerorientierung der Sonde.

  • Arbeiten Sie mit kleinen, langsamen Bewegungen und stabilisiertem Handgelenk.

  • Nutzen Sie die Qualitätsanzeige als laufendes Feedback, nicht erst am Ende.

  • Setzen Sie Save Best Clip ein, wenn AutoCapture nicht sicher erreicht wird.

  • Prüfen Sie die Tiefeneinstellung und aktivieren Sie bei Bedarf Auto-Depth.

  • Berücksichtigen Sie Lagerung, Gel, Druck und Atmung als Teil der Bildqualität.

Für wen ist Vscan Air im kardialen Workflow besonders geeignet?

Das Vscan Air eignet sich für mobile und strukturierte Herzultraschall-Anwendungen, bei denen eine klare Führung durch Untersuchungsschritte hilfreich ist. Dazu zählen Praxen, Kliniken und Teams, die reproduzierbare Abläufe und softwaregestützte Orientierung nutzen möchten.

Kann Vscan Air die Ejektionsfraktion automatisch schätzen?

Ja. Das Vscan Air kann mit AutoEF eine automatisierte EF-Schätzung anzeigen, wenn geeignete Ansichten in ausreichender Qualität erfasst wurden. Die Anzeige umfasst einen Prozentwert und ein Konfidenzintervall.

Was tun, wenn Vscan Air keine Bewegungsanweisungen gibt?

Dann sind meist noch keine verwertbaren Herzstrukturen sichtbar. Im Vscan Air sollten Sie in diesem Fall langsam kreisend suchen, das Schallfenster wechseln, die Tiefe prüfen und das Handgelenk stabilisieren, sobald die Qualitätsanzeige reagiert.

Speichert Vscan Air Aufnahmen automatisch?

Ja, über AutoCapture, wenn die Qualitätsanzeige den erforderlichen Bereich lange genug hält. Wenn das nicht gelingt, kann im Vscan Air alternativ Save Best Clip verwendet werden, um den besten kurzen Clip der Untersuchungssituation zu sichern.

Lassen sich Protokolle im Vscan Air individuell anpassen?

Ja. Im Vscan Air können Protokolle bearbeitet, Ansichten umsortiert, einzelne Schritte ausgeblendet und neue Abläufe erstellt werden. Auch ein Standardprotokoll für den automatischen Start kann festgelegt werden.

Fazit

Das Vscan Air unterstützt den kardialen Ultraschall vor allem durch Struktur, Rückmeldung und einen nachvollziehbaren Ablauf. Statische Führung, Echtzeit-Korrekturhinweise, Qualitätsanzeige, AutoCapture und AutoEF greifen dabei sinnvoll ineinander. Für Praxis und Klinik entsteht daraus ein nutzbarer Workflow, wenn Gerät, Protokolle und Schulung zum tatsächlichen Einsatz passen.

Wer das Vscan Air in den Alltag integrieren möchte, sollte daher nicht nur auf Funktionen achten, sondern auch auf Einweisung, Service und eine passende Geräteberatung. So wird aus mobiler Medizintechnik ein verlässlicher Bestandteil im klinischen und ambulanten Workflow.

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